Für alle, deren Tag
um fünf nicht zu Ende ist
Dein Alltag
liebt das Chaos.
Dein Essen leider auch.
Das Erste ändern wir nicht. Das Zweite schon. Ich gebe dir keinen Essensplan. Ich bringe dich in die Umsetzung.
- Keine Wochenpläne
- Keine Hausaufgaben
- Keine Rezeptflut
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Du bist nicht hier, weil du nicht weißt, was gesund wäre.
Das weiß ich.
Du hast Rezepte gespeichert, Blogs gewälzt und sogar die KI genutzt.
Du weißt, dass mehr Gemüse gut wäre und dass Protein wichtig ist.
Du hast wahrscheinlich schon zwei, drei Sachen ausprobiert, und ein paar davon sogar eine Weile durchgezogen.
Dein Wissen ist nicht dein Problem.
Dein Problem heißt Dienstag.
Der Dienstag, an dem um halb sieben noch nichts entschieden ist, alle Hunger haben, du genau weißt, was jetzt richtig wäre, und trotzdem Nudeln machst.
Wer hier richtig ist
- Du stehst den halben Tag an der Liege.
- Du sitzt in der Spätschicht, wenn andere Abendbrot essen.
- Du bist seit sechs Uhr im Einsatz, und kein einziger davon war ein Termin.
- Du kommst um halb sieben rein und musst sofort weiterfunktionieren.
- Oder du fängst überhaupt erst an, wenn alle anderen Feierabend haben.
Jeder Ernährungsplan, den du je gelesen hast, wurde für jemanden geschrieben, dessen Tag um fünf zu Ende ist.
Deiner ist um fünf nicht zu Ende.
Und nein, es liegt nicht daran, dass sich bei euch jemand zu wenig anstrengt. In deinem Haushalt geben alle Vollgas. Genau das ist ja das Verrückte. Es wird gearbeitet bis zum Umfallen, und trotzdem ist Essen das Erste, was jeden Tag hinten runterfällt.
Weil es das Einzige ist, das nach fünf noch mal von vorne anfängt.
Und ja, Kinder und Haushalt zähle ich als Job. Da ist nur nie Feierabend.
Keine zwei Leben sehen gleich aus. Deshalb kann das hier nicht von der Stange kommen. Was bei der einen läuft, ist bei der nächsten völlig unmöglich.
Warum ausgerechnet Essen
Von allem, was du jonglierst, ist Essen das Einzige, das du nicht fallen lassen kannst.
Termine, Wäsche, Schule, Arztsachen, Geburtstage, Arbeit.
Das meiste davon kannst du im Notfall liegen lassen. Eine Woche steht die Wäsche rum. Ärgerlich, aber es passiert nichts.
Essen nicht. Essen kommt jeden Tag, dreimal, egal wie der Tag war.
Nur: Du hast keinen Nerv zum Kochen. Da sind vielleicht ein paar Kilo, die dich stören. Und gleichzeitig ist da keine Kapazität, weil alles andere auch noch da ist.
Also schiebst du es weg. „Ach, ich fühl mich ja eigentlich ganz gut. Das geht schon.“
Wie wir arbeiten
Eine Sache pro Tag.
Mehr kriegst du von mir nicht.
Kein Wochenplan, keine Liste zum Abarbeiten, keine Hausaufgaben. Ein Schritt, und der nächste erst, wenn der sitzt.
Deshalb funktioniert es auch an den Tagen, an denen sonst nichts funktioniert.
Inhaltlich arbeiten wir nach dem Baukasten-Prinzip: wenige Grundgerüste, die immer wieder anders schmecken. Deine Lieblinge bleiben auf dem Teller, dein Alltag gibt das Tempo vor.
Das Intervall-Prinzip
Du bist nicht jede Woche die gleiche Frau. Manche Wochen hast du Energie, manche nicht, und das wechselt sich ab, ob es dir passt oder nicht.
Die meisten Programme tun so, als wäre das nicht so. Gleiches Tempo, jede Woche. Und beim ersten Einbruch bist du raus und denkst, du hättest versagt.
Wir arbeiten in Intervallen. Starke Wochen ziehen wir an. Schwache Wochen halten nur, was schon steht.
Nichts geht dabei verloren, weil nichts von deiner Tagesform abhängt. Du kennst das Prinzip längst. Genau so läuft dein Leben sowieso.
Meine Arbeitsweise
Drei Regeln. Von denen weiche ich nicht ab.
01
So klein, dass Scheitern ausgeschlossen ist.
Wenn ein Schritt zu groß ist, war er falsch geschnitten. Nicht du.
02
Nicht perfekt. Gemacht.
Halb umgesetzt schlägt gut geplant. Jedes Mal.
03
Einer nach dem anderen.
Der nächste Schritt kommt erst, wenn der davor von allein läuft.
Kleine Schritte gelten als unambitioniert. Sie sind das Einzige, was bei einem Kalender wie deinem überhaupt eine Chance hat.
Worauf wir zielen
Wir fangen nicht mit der perfekten Woche an.
Drei von fünf Tagen
Wir fangen damit an, dass drei von fünf Tagen richtig gut laufen. Nicht fünf. Drei.
Und wenn dir das zu groß ist, fangen wir mit einer einzigen Mahlzeit an: Frühstück, richtig ordentlich. Alles andere kommt danach, oder eben nicht, und dann war drei genau die richtige Zahl.
Woran du merkst, dass es sitzt
Du kommst nach Hause, greifst in deinen Vorratsschrank, den wir zusammen aufgebaut haben, holst drei Sachen raus, schnippelst eine davon, und hast ein richtiges Essen vor dir. Ohne dass du vorher nachdenken musstest.
Und ja: Du darfst weiter Pizza essen.
Das ist kein Trostpflaster, das ist Teil der Arbeit.
Das schlechte Gewissen nach dem Essen kostet dich mehr Energie als das Essen selbst. Es macht aus einer Pizza einen verkorksten Abend, aus dem Abend eine verkorkste Woche, und am Montag fängst du wieder bei null an.
Bei mir gibt es keine verbotenen Lebensmittel und keine Wiedergutmachung.
Bewusst gut essen, so oft es geht. Und wenn nicht, dann ohne Drama.
Und das Stück Schokolade danach schmeckt so gut, und hat nichts mehr mit Kompensation zu tun.
Warum ausgerechnet ich
Ich bin ein Zahlenmensch.
Ich liebe Excel, ich liebe es, wenn am Ende alles zusammenpasst. Nur: Der Alltag ist keine Tabelle, die aufgeht. Mit zwei kleinen Kindern läuft keine Woche wie geplant. Und trotzdem funktioniert bei mir vieles reibungslos — nicht, weil ich das Chaos wegzwinge, sondern weil ich mir clevere Handgriffe baue, die auch dann noch klappen, wenn der Tag drunter und drüber geht.
Beim Essen sah das früher so aus: nach Hause kommen und die Küchenschränke plündern. Heute greife ich immer noch in den Schrank — nur gezielter. Den Heißhunger hab ich nicht abgestellt, nur umgeleitet: gezielt zum Eiweiß, weil ich weiß, was mich wirklich satt macht.
Kleiner Unterschied, riesige Wirkung.
Gesund essen heißt bei mir nicht, meinen Kindern nie Nudeln oder Pizza zu geben. Es heißt, dass trotzdem was Gutes dazu auf dem Tisch steht: die Fertigsoße mit Ballaststoffen aufgepimpt, der Pizzateig mit Vollkornanteil. An manchen Abenden koche ich richtig, an anderen gibt's Ei und Avocado aus der Pfanne. Beides ist okay, weil die guten Sachen einfach da sind.
Und ganz ehrlich: Diese Freiheit, es sich auch mal leicht zu machen, ohne schlechtes Gewissen — die übe ich selbst noch.
Aber ehrlich: An erster Stelle mache ich es, weil es für dich wichtig ist.
Die zwölf Wochen
Damit du weißt, worauf du dich einlässt
Woche 1
Bestandsaufnahme
Noch ändert sich nichts.
Ich schaue mir an, wie deine Tage wirklich laufen. Nicht, wie sie laufen sollten. Wann isst du, wann nicht, wo kippt der Tag, was hast du schon zwanzigmal versucht.
Was du hier nicht machst: einkaufen gehen, umstellen, den Vorratsschrank ausmisten, dir vornehmen, dass ab Montag alles anders wird.
Woche 2 bis 4
Die ersten Handgriffe
Jetzt bin ich täglich an dir dran.
Eine Sache. Du schreibst „erledigt“. Morgen die nächste. So klein, dass Scheitern ausgeschlossen ist. Wir fangen nicht mit dem Schwersten an, sondern mit dem, was in deinem Tag am wenigsten im Weg steht.
Was du hier nicht machst: zwei Sachen an einem Tag, weil du gerade Schwung hast.
Woche 5 bis 7
Das Basissetup steht
Ab hier musst du nicht mehr nachdenken.
Vorratsschrank sortiert. Vier, fünf Sachen sind immer da. Dein Frühstück läuft, auch wenn du um sieben aus dem Haus musst. Aus einzelnen Handgriffen wird ein Gerüst.
Was du hier nicht machst: Rezepte sammeln.
Woche 8 bis 11
Ich bin dein Backup
Jetzt kommt der Teil, an dem alle anderen Programme aufhören.
Die Handgriffe sitzen. Und dann kommt die Woche, die aus dem Ruder läuft. Krankheit, Ferien, ein Projekt, das alles frisst. Genau dafür bin ich da. Nicht für die guten Wochen, die kriegst du selbst hin.
Was du hier nicht machst: bei der ersten schlechten Woche denken, jetzt ist es eh gelaufen.
Woche 12
Es läuft.
Kein Abschlussgespräch mit siebzehn Tipps für danach. Wir schauen, was von allein läuft, was noch wackelt, und was dein nächster Schritt ist.
Und wenn später doch noch eine Frage aufkommt, kannst du sie mir stellen. Nach Woche zwölf bin ich nicht plötzlich weg.
Die Angebote
Der Einstieg
4 Wochen · 490 €
Diese vier Wochen sind dein Start. In vier Gesprächen bauen wir dein Anfangssetup, und ich zeige dir die Umsetzungsprinzipien. Danach bist du dran: Du planst, kaufst ein und kochst nach deinem neuen Gerüst, und genau daran merken wir, wo wir nachschärfen.
Meine Empfehlung
Die Begleitung
12 Wochen · 1.290 €
Dein Aufwand: 30 Minuten pro Woche
Danach kostet dich Essen keine Kapazität mehr. Du bekommst von mir jeden Tag eine Sache, mehr nicht. Du schreibst „erledigt“, dann kommt die nächste. Planung, Einkaufslisten und sämtliche Entscheidungen liegen bei mir, jede Woche fertig bei dir. Gesteigert wird nur, wenn es sich leicht anfühlt.
Die Rundum-Begleitung
bis zu 6 Monate · 2.890 €
Danach kommst du abends rein und alles ist da. Alles aus der Begleitung, länger, plus zwei Tage bei dir vor Ort. Wir gehen durch, was da ist, räumen um, kaufen zusammen ein und legen fest, was bei dir immer vorrätig ist. Auf Wunsch mit der ganzen Familie. Es fängt nicht mit einer Umstellung an, sondern mit zwei Tagen, die du so nicht vergisst.
Jede Stufe enthält die vorherige komplett. Was am Ende drinsteht, entscheiden wir zusammen. Von der Stange bekommst du hier nichts.
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Die ersten drei
Ich baue diese Begleitung gerade auf.
Für die ersten drei mache ich einen Gründungspreis. Dafür will ich mehr von dir als sonst: ehrliche Rückmeldung, was funktioniert und was nicht, und die Erlaubnis, mit deinem Ergebnis zu arbeiten, wenn es gut lief.
- Der Einstieg
- 490 € — bleibt
- Die Begleitung
- 890 €
statt 1.290 € - Die Rundum-Begleitung
- 1.890 €
statt 2.890 €
Das ist kein Rabatt, sondern ein Tausch.
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Meine Zusagen
Was bei mir nicht passiert
- Termine verfallen bei mir grundsätzlich nicht.
- Keine Pflichttermine. Wir sprechen, wenn es in deine Woche passt.
- Keine Rezeptflut. Wenige Grundgerüste, die immer wieder anders schmecken.
- Gesteigert wird nur, wenn es sich leicht anfühlt.
Und wenn es nicht funktioniert?
Sage ich dir gleich, was ich nicht mache: dir nach zwölf Wochen das Geld zurückgeben, wenn du nicht mitgemacht hast. Die Umsetzung ist der ganze Kern, den Teil kann dir niemand abnehmen, ich auch nicht.
Was dein Teil ist
Ein Gespräch pro Woche, höchstens 30 Minuten. Das erste dauert eine Stunde, damit wir sauber starten. Alles dazwischen läuft über den Weg, der dir am liebsten ist.
Die Schritte selbst bekommen keinen eigenen Termin. Sie sind klein genug, dass sie in deinen Tag passen, statt einen neuen zu brauchen.
Wofür ich geradestehe:
14 Tage Rückgabe
Wie beim Onlinekauf, ohne dass du mir erklären musst, warum.
Antwort innerhalb von 24 Stunden
Nicht „in der Regel“. Immer.
Und wenn du deinen Teil gemacht hast und trotzdem nichts passiert ist
Du meldest mir zwölf Wochen lang jeden erledigten Schritt. Ich sehe also ziemlich genau, was du getan hast. Wenn sich danach in deinem Alltag nichts verändert hat, arbeite ich weiter, so lange, bis sich etwas verändert. Ohne dass du noch mal zahlst.
Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
Für wen ich die Falsche bin
Du willst wissen, welches TK-Gemüse unbedenklich ist. Oder welchen Fertigdienst du guten Gewissens bestellst.
Gute Fragen. Beantwortet nur jemand anderes besser als ich.
Für wen ich die Richtige bin
„Ich habe keinen Plan, wie das in meinen Alltag passen soll. Ich weiß aber, dass es wichtig ist, und ich will diese Handgriffe lernen.“
Wenn du das gerade gedacht hast, sollten wir reden.
Welche Stufe es wird, entscheiden wir nicht heute.
Erst will ich wissen, wie deine Tage tatsächlich laufen. Danach baue ich dir dein Angebot, und nicht vorher.
Lass uns sprechen · 15 Minuten, 0 €Du weißt schon, dass du dabei sein willst? Direkt buchen →
Du willst langsamer anfangen?
Dann machen wir erstmal die Eine-Stunde-Sache: 60 Minuten, 159 € (inkl. MwSt.), du gehst raus mit zwei, drei Hebeln. Wenn du danach weitermachst, werden die 159 € angerechnet.
Der erste bessere Tag · 159 € (inkl. MwSt.) →